Ein Ozean an Weihnachten

Ein Beitrag zur Weihnachts-Challenge 2016 von Wolfi Ich habe einen Osterstrauch zu Hause stehen, den ich auch als Weihnachtsbaum-Strauch sehe. Ein fröhliches, buntes Symbol mit Ostereiern aus Holz im Miniaturformat, mit Erdbeeren aus Filz (etwas zu früh, ein Sommersymbol und laut Früchte-Horoskop mein „Sternzeichen“), Zwergenfiguren aus Keramik davor, Silvesterglücksbringern, ohne Palmkätzchen, aber mit einem Glasanhänger, der mir gefällt und den ich in einem Souvenierladen in der Altstadt gekauft habe.

Weihnachtsbeleuchtung

Krönchen richten, und weiter!

Krönchen richten und weiter

Ein Beitrag einer anonymen Verfasserin zur Weihnachts-Challenge 2016 Wie sollte man Weihnachten feiern? nun ich denke dass muss jeder für sich selbst entscheiden. ob mit Familie, Baum und dem Friede-Freude-Eierkuchengedanken, denn laut Werbung gehts nur so … oder anders als von der Gesellschaft aufgezwängt … Ich werde mich vor den Fernseher setzen und einen DVD-Abend machen – ohne Kartoffelsalat und Würstchen, ohne Baum, ohne Familie, vielleicht mit einer Flasche Sekt oder Wein und ein wenig Knabberei. Der Gedanke von Weihnachten wie ich ihn verstehe ist schon auch ein fest der Familie und liebe und lange Zeit war es das auch für mich, Aber was wenn die Familie (Eltern) nicht mehr sind und die Geschwister alle selbst eine Familie haben? klar, ich könnte die alljährlichen Einladungen annehmen und den heiligen Abend bei ihnen verbringen. aber erstens wäre ich sowas wie das fünfte Rad (zumindest gefühlt) und zum anderen hab ich das ganze Jahr nicht so einen engen Kontakt mit 2 von denen – und nur weil Weihnachten ist plötzlich doch?


Weihnachten, das Winterfest 1

Ein Beitrag zur Weihnachts-Challenge 2016 von Nikolaus Bösch Weihnachten ist das Fest, das einen inmitten von Dunkelheit und Kälte daran erinnert, dass es Licht und Wärme gibt. Während das Land im Winter verharrt, ist die Saat des neuen Frühlings schon gelegt. Die Sonne, in der Weihnachtszeit so schwach wie nie, wird neu geboren. Sie braucht noch Zeit, bis sie ihre volle Kraft entfaltet, aber jedes Jahr aufs neue vollbringt sie dieses Wunder. Genau besehen ist es kein Wunder, das sie vollbringt, und in dem Moment, wo auf der Nordhalbkugel Winter ist, ist auf der anderen Hälfte der Erde Sommer. Und in der Mitte, um den Äquator herum dürften weder Winter noch Sommer eine große Rolle spielen.

Tannenbaum im Winter

Weihnachtsfrieden 1914: Deutsche und britische Soldaten treffen sich im Niemandsland

Weihnachten – Ein Hochfest des Humanismus?

Ein Beitrag zur Weihnachts-Challenge 2016 von Martin Perz Douglas Adams, der selbst ein überzeugter Atheist war, erwähnt in seinem bekannten Werk „Per Anhalter durch die Galaxis“ ganz beiläufig Jesus Christus auf folgende Weise: And then, one Thursday, nearly two thousand years after one man had been nailed to a tree for saying how great it would be to be nice to people for a change, … Und eines Donnerstags dann, fast zweitausend Jahre, nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war, weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären, … Douglas Adams: The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy; dt. Übersetzung: Per Anhalter durch die Galaxis


Artikel auf Vice Alps: „Österreichische Atheisten wollen eine Religionsgemeinschaft gründen“ 2

Heute, am 22.12.2016 erschien auf Vice Alps ein Artikel über die Atheistische Religionsgesellschaft mit einem Interview mit unserem Präsidiumsmitglied Nikolaus Bösch. Wir freuen uns über das Interesse von Vice Alps und Michael Bonvalot und diese tolle Möglichkeit, ein größeres Publikum zu erreichen, noch dazu in einer Zeit, wo „Besinnlichkeit“ und „Feiern“ ohnehin gerade Top-Thema ist.


Winter – Wenig Licht und Kälte drücken aufs Gemüt

Die Sache mit dem Soll und Ist – Wenn ich Hilfe brauche 2

Dieser Beitrag von Wolfi zu unserer Weihnachts-Challenge 2016 ist möglicherweise ein hilfreicher Beitrag für Hilfe-Bedürftige und deren Ansprechpartner. Deshalb wird er in den nächsten Wochen noch prominent platziert und des Öfteren verlinkt werden. Nun ist das Fest der Weihenacht, das Fest, das alle glücklich macht, wo sich mit reichen Festgeschenken Mann, Weib und Greis und Kind bedenken, wo aller Hader wird vergessen beim Christbaum und beim Karpfenessen; – und Groß und Klein und Arm und Reich, – an diesem Tag ist alles gleich. So steht’s in vielerlei Varianten in deutschen Blättern. Alten Tanten und Wickelkindern rollt die Zähre ins Taschentuch ob dieser Märe. Papa liest’s der Familie vor, und alle lauschen und sind Ohr … Ich sah, wie so ein Zeitungsblatt ein armer Kerl gelesen hat. Er hob es auf aus einer Pfütze, daß es ihm hinterm Zaune nütze. Erich Mühsam – Weihnachten http://gutenberg.spiegel.de/buch/erich-m-4656/73