„Atheismus darf keine Religion sein!“ 5


Was ist eigentlich so schlimm an der Behauptung, Atheismus könne eine Religion sein? Was macht den Religionsbegriff zu einem dermaßenen Makel, dass sich schon unzählige Atheistinnen und Atheisten kreative, aber nicht immer stichhaltige Argumente ausgedacht haben, um diese Behauptung zu widerlegen?

Wir haben im Rahmen dieses Schwerpunktes „Atheistische Religion“ schon einige Aspekte des Religionsbegriffes beleuchtet. Nikolaus Bösch-Weiss beleuchtete in seinem Beitrag, wie vielschichtig und komplex der Religionsbegriff eigentlich ist. In einem Gastbeitrag von Harald Stücker wurden provokative, aber durchaus interessante Definitionen des Historikers Yuval Noah Harari vorgestellt. Allerdings scheinen bei diesem Thema rein sachliche Argumente alleine zu kurz zu greifen. Vielmehr sollten hier auch einmal Vorurteile und unreflektierte Denkweisen angesprochen werden, welche in dieser Frage eine große Rolle zu spielen scheinen.

Igitt, Religion!

Aus meiner Sicht beruht der Ekel vor der Kategorie „Religion“ zunächst einmal auf einer ungenügenden Definition dieses Begriffs. Mit „Religion“ wird meistens eine bestehende, in der Regel monotheistische Religion assoziiert, von der man sich als Atheist vielleicht losgelöst hat. Da man mit dieser, sei es das Christentum, der Islam, oder eine andere, nichts mehr zu tun haben will, wird als Folge gleich „Religion an sich“ abgelehnt. Das ist bis zu einem gewissen Grad eine nachvollziehbare menschliche Reaktion. Doch sie erinnert uns einmal mehr daran, dass man auch als Atheist wohl nicht automatisch nach gut durchdachten wissenschaftlichen Gesichtspunkten denkt und handelt, sondern auch von blinden Vorurteilen geprägt sein kann.

Religiöse Symbole

Symbole unterschiedlicher Religionen – Ist Atheismus ein Teil davon oder das Gegenteil von allen diesen?

Doch das ist noch nicht alles. Die Ablehnung des Labels „Religion“ scheint nicht nur durch Vorurteile hervorgerufen zu werden, sondern auch eine Strategie zu sein, sich moralisch auf eine höhere Stufe zu stellen. Die Argumentation läuft ungefähr so ab: „Religion“ wird als etwas Irrationales und Verwerfliches betrachtet. Mit dem Atheismus habe man dagegen das richtige Weltbild gefunden. Um das neue Weltbild moralisch zu festigen, müsse also tunlichst vermieden werden, dass ihm der Makel der „Religion“ anhaftet.

Diese Einstellung ist alles andere als vernünftig. Wenn man sein Weltbild durch solche oberflächlichen Begrifflichkeiten absichern muss, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass das Weltbild selbst noch verbesserungswürdig ist. Weiters ist diese Einstellung auch aus humanistischer Perspektive äußerst bedenklich. Es ist in der Regel keine gute Idee, sich moralisch überhöhen zu wollen. Um das zu untermauern genügt ein kleines Gedankenexperiment: Wie fühlen Sie sich als Atheist, wenn zum Beispiel Vertreter von  monotheistischen Religionen Atheisten pauschal als Menschen ohne Moral bezeichnen? Korrekt, und man sollte sich nicht auf dieses Niveau herab begeben.

Schlussendlich kann man sich schnell in eine logische Sackgasse manövrieren, wenn man das Label „Religion“ um jeden Preis von sich fern halten will. Vor allem, wenn man dafür unzulängliche Argumente verwendet. Darauf möchte ich im Folgenden näher eingehen.

Atheismus und „Nicht-Fußball-Spielen“: Ein Analogieschluss unter der Lupe

Wenn Atheismus eine Religion wäre, dann wäre Nicht-Fußball-Spielen ein Sport.

Dieser und andere Analogieschlüsse fallen schnell einmal, um zu beweisen, dass Atheismus keine Religion sei. Tatsächlich gibt es ganze Sammlungen von solchen Analogien, zum Beispiel diese hier: If atheism is a religion … (Rational Wiki). Ich gratuliere dem unbekannten Urheber bzw. den Urhebern dieser Zeilen zu diesen teilweise kreativen Einfällen. Allerdings halte ich diese Liste für relativ wertlos, sie hat ungefähr die selbe Aussagekraft wie ein Rosenkranzgebet.¹

Rosenkranz-Kette

Rosenkranz-Kette

Sowohl diese Liste als auch der Rosenkranz sind eine ständige Wiederholung von immer gleichen Aussagen. Andererseits scheint sowohl das Formulieren solcher Analogien als auch das Rosenkranzbeten eine Art Beschäftigungstherapie zu sein, aber das ist eine andere Geschichte …

Bezeichnenderweise schließt diese Liste im „Rational Wiki“ nicht mit den Worten „Quod erat demonstrandum” („Was zu beweisen war“), sondern mit „Please add more“ („Bitte weitere hinzufügen“). Man könnte diese Liste zwar beliebig lange fortsetzen, doch die Aussage bleibt immer die selbe. Die ständige Wiederholung stärkt weder das zugrundeliegende Argument, noch führt sie zu einem Erkenntnisgewinn. Ganz anders sieht es aber aus, wenn wir die Aussage ein wenig verändern. Zum Beispiel so:

Wenn Atheismus eine Weltanschauung wäre, dann wäre Nicht-Fußball-Spielen ein Sport.

Ich habe hier den Begriff „Religion“ durch „Weltanschauung“ ersetzt, ansonsten ist die Aussage gleich geblieben. Ich würde sagen, wenn wir diesem Analogie-Argument folgen, dann wäre die Zuschreibung „Weltanschauung“ für den Atheismus genauso wenig zulässig wie „Religion“. Soweit ich das beobachte sind aber viele Atheistinnen und Atheisten eher damit einverstanden, ihr Ansichten als „Weltanschauung“ denn als „Religion“ zu bezeichnen.² Diese bringen sich mit dem Analogie-Argument in einen Erklärungsnotstand.

Dass dieses Argument also insgesamt wenig tauglich ist, möchte ich auch anhand dieser Analogie aufzeigen:

Wäre Atheismus einfach nur das Fehlen einer bestimmten Einstellung bzw eines bestimmten Glaubens, so wie Nicht-Fußball-Spielen das Fehlen einer bestimmten sportlichen Betätigung ist, dann gäbe es keine atheistischen Vereinigungen, so wie es auch keine Nicht-Fußball-Spiel-Klubs gibt.

Da es aber durchaus viele atheistische Vereinigungen auf der Welt gibt, scheint dieser ganze Vergleich doch etwas zu hinken.

Die „Nicht-Fußball-Spiel-Klubs“ und ihre Legitimation

Bleiben wir bei Atheistischen Vereinigungen, denn hier offenbaren sich weitere argumentative Abgründe. Als Beispiel möchte ich die „American Atheists“ herausgreifen, eine atheistische Lobbying-Organisation in den USA. Sie schreiben auf der Seite unter dem Titel „What is Atheism?“ („Was ist Atheismus?“; Sinngemäße Übersetzungen von mir):

Atheism is not an affirmative belief that there is no god nor does it answer any other question about what a person believes. It is simply a rejection of the assertion that there are gods. Atheism is too often defined incorrectly as a belief system. To be clear: Atheism is not a disbelief in gods or a denial of gods; it is a lack of belief in gods.

Atheismus ist weder eine affirmative Überzeugung, dass es keinen Gott gibt, noch beantwortet er irgendeine andere Frage darüber, was eine Person glaubt. Es ist einfach eine Ablehnung der Behauptung, dass es Götter gibt. Atheismus wird zu oft falsch als Glaubenssystem definiert. Um es klar zu sagen: Atheismus ist kein Unglaube an Götter oder eine Leugnung von Göttern; Es ist ein Mangel an Glauben an Götter.

Logo der "American Atheists"; © American Atheists, https://www.atheists.org/

Das Logo der “American Atheists” – Symbol für eine Weltanschauung oder bloß für das Fehlen eines Glaubens? © American Atheists, https://www.atheists.org/

An dieser Stelle argumentieren die American Atheists, dass Atheismus nur die Ablehnung einer Behauptung sei, nicht viel mehr. Gleich daneben, auf der Seite „About us“, findet man aber plötzlich eine ganz andere Beschreibung. Es wird auf einen historischen Gerichtsprozess über den Gebetszwang in Schulen verwiesen, welcher als Geburtsstunde der Organisation betrachtet wird. Aus den Gerichtsakten wird folgendes zitiert:

„Your petitioners are atheists, and they define their lifestyle as follows. An atheist loves himself and his fellow man instead of a god. An atheist accepts that heaven is something for which we should work now – here on earth – for all men together to enjoy. An atheist accepts that he can get no help through prayer, but that he must find in himself the inner conviction and strength to meet life, to grapple with it, to subdue it and to enjoy it. An atheist accepts that only in a knowledge of himself and a knowledge of his fellow man can he find the understanding that will help lead to a life of fulfillment.“

„Die Kläger sind Atheisten und definieren ihren Lebensstil wie folgt: Ein Atheist liebt sich selbst und seine Mitmenschen statt eines Gottes. Ein Atheist akzeptiert, dass der Himmel etwas ist, für das wir jetzt – hier auf der Erde – arbeiten sollten, damit ihn alle Menschen zusammen genießen können. Ein Atheist akzeptiert, dass er keine Hilfe durch Gebet bekommen kann, sondern dass er in sich selbst die innere Überzeugung und Stärke finden muss, um dem Leben zu begegnen, es zu meistern und zu genießen. Ein Atheist akzeptiert, dass er nur in Kenntnis seiner selbst und in Kenntnis seiner Mitmenschen das Verständnis finden kann, das zu einem erfüllten Leben führen wird.“

Mit dieser Definition einer Weltanschauung von Atheistinnen und Atheisten können wir selbst sehr viel anfangen. Ähnliche Formulierungen finden sich auch in unseren Statuten. Aus diesem Absatz geht meiner Meinung nach klar hervor, dass Atheismus mehr sein kann (und in der Praxis auch oft mehr ist) als das bloße Nicht-Glauben an die Existenz von Gottheiten.

Wieso vertreten die „American Atheists“ auf ihrer Webseite zwei völlig unterschiedliche Definitionen? Wieso stellen sie den Atheismus an einer Stelle als solide Weltanschauung, an anderer Stelle aber bloß als Detail am Rande dar? Meine einzige Erklärung ist: Sie benutzen die eine Definition, um den Atheismus positiv darzustellen, und die andere, um die Behauptung, Atheismus sei eine Religion, widerlegen zu können. Sie leisten sich also eine logische Inkonsistenz,  bloß um die unerwünschte Kategorisierung als „Religion“ zu vermeiden.

Um diese Inkonsistenz nicht im Raum stehen zu lassen würde ich folgende Präzisierung vorschlagen: Atheismus bezeichnet im engeren Sinne das Fehlen eines Glaubens an Gottheiten. Im weiteren Sinne kann man unter Atheismus ein Weltbild verstehen, welches auf dieser Annahme basiert und aufgebaut wird. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, dieses Weltbild auch als Religion zu betrachten.

Mehr Gelassenheit wagen!

Was ich mit diesem Essay aufzeigen möchte: Atheistinnen und Atheisten stellen sich oft selbst ein Bein, wenn sie sich vom Religionsbegriff distanzieren wollen. Sie begeben sich in fragwürdige Haarspaltereien, die viel Zeit und Nerven kosten und logische Fallstricke beinhalten, bloß um die Identität als „nicht religiöse Atheistinnen und Atheisten“ zu bewahren.

Ich plädiere bei diesem Thema für mehr Gelassenheit. Wenn im Diskurs mit Theisten die Phrase fällt, dass Atheismus doch „auch eine Religion“ sei, dann macht es durchaus Sinn, auf diese Diskussion gar nicht erst einzugehen.³ Ein einfaches „Ja, mag sein. Na und?“ kann wahre Wunder bewirken. Es führt in meinen Augen zu keinem Gesichtsverlust, gibt aber Zeit und Kapazitäten frei, die für eine sinnvolle Diskussion über wirklich relevante Dinge genutzt werden können.

Das bedeutet nicht zwingend, dass man als Atheist sein Weltbild als Religion ansehen muss. Es ist durchaus zulässig, sich in dieser Sache anders zu positionieren, allerdings sollte man sich dabei gut überlegen, wie man die zugrundeliegenden Begriffe „Atheismus“ und „Religion“ definiert und einordnet.

Fußnoten:

¹ Ein kleiner Exkurs für alle, die dieses katholischen Ritual nicht kennen: Das Beten des Rosenkranzes besteht aus einer mehrfachen Wiederholung der Gebete „Gegrüßet seist du Maria“ und „Vater Unser“ nach einem fixen Schema. Als Kind hielt ich diesen Gebetszyklus, der vollständig durchgeführt etwa eine Stunde dauert, für eines der langweiligsten und nutzlosesten Elemente des Katholizismus. Aus heutiger Sicht kann ich dieses Ritual, welches ich bei Kirchenbesuchen in Dorf meiner Kindheit ein paar mal miterlebt habe, zumindest als meditative Übung anerkennen.

² Ich persönlich würde die Begriffe „Weltanschauung“ und „Religion“ als gleichwertig betrachten, da ich keine klare Abgrenzung zwischen beiden erkennen kann. Allerdings bin ich mir bei dieser Einschätzung noch nicht ganz sicher.

³ Eine besonders kreative Variation dieses Vorwurfs lieferte uns vor einigen Jahren der evangelische Theologe Ulrich Körtner. Er kritisierte in einem Gastkommentar in der „Presse“ die „religiöse Inbrunst“ der „neuen Atheisten“ und nannte daraufhin ausgerechnet die Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich als Beispiel. Das zeigt, dass mitunter auch Vertreter einer Religion den Religionsbegriff als Negativbegriff verwenden, um die eigene Argumentation zu unterstützen, welche in diesem Fall aber höchst mangelhaft war. Wir sind übrigens offen dafür, mit Ulrich Körtner darüber (und über anderes) zu diskutieren, bisher hat sich das aber noch nicht ergeben.


Über Martin Perz

Als Techniker vom Studium und Beruf her kümmert sich Martin Perz um den Online-Auftritt der Atheistischen Religionsgesellschaft. Als Webmaster ist er gewissermaßen der Hüter der (digitalen) Schlüssel dieser (virtuellen) Hallen hier. Gerne schreibt er aber auch als unabhängiger Denker zu weltanschaulichen Themen, Religion und Philosophie.


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5 Gedanken zu “„Atheismus darf keine Religion sein!“

  • Georg

    Ich würde “Weltanschauung” als Überbegriff von “Religion” ansehen. Jede Religion ist eine Weltanschauung, aber nicht jede Weltanschauung ist eine Religion. Religion beinhaltet immer ein irrationales, nicht beweisbares Element, das jedoch als unverrückbare Wahrheit postuliert wird. Auch z.B. die Naturwissenschaften “glauben” gewisse Dinge, aber das sind dann Hypothesen, Vermutungen, Dinge denen man eine Wahrscheinichkeit zuordnet, die aber nicht als Fakten angesehen werden.
    Der Glaube an die Nichtexistenz Gottes ist genauso irrational wie der Glaube an seine Existenz. Daher kann man meiner Meinung nach einen Atheisten durchaus als religiös bezeichnen, nicht jedoch einen Agnostiker.

    • Wilfried Apfalter

      Hallo Georg, du schreibst: “Religion beinhaltet immer ein irrationales, nicht beweisbares Element, das jedoch als unverrückbare Wahrheit postuliert wird.”

      Diese Aussage stellt eine bemerkenswert allgemeine/generelle Behauptung auf. Gibt es für sie auch eine logisch und empirisch nachvollziehbare vernünftige Begründung? Was müsste geschehen, damit sie als widerlegt betrachtet werden könnte?

  • Georg St.

    Religion impliziert für mich zwingend eine Stellungnahme, eine Postionierung, gegenüberüber Fragen der Metaphysik. Wollte ich z. B. feststellen, ob Philatelie eine Religion sei, würde ich etwa in philatelistischen Büchern oder innerhalb philatelistischer Vereine nach metaphysischen Aussagen suchen. Die allgemein geteilte Meinung, dass in Briefmarken etwa die Seelen von Verstorbenen weiterleben oder das Opfern von Briefmarken die Vergebung von Sünden bewirken könnten, würde die Hypothese, Philatelie sei eine Religion, stärken. Fände ich nichts derartiges, dann würde ich eher zur gegenteiligen Meinung gelangen. Religion ist, nach meinem Dafürhalten, jedenfalls eine Weltanschauung mit Metaphysikbezug. Was ist nun Atheismus in diesem Zusammenhang? Kann Atheismus selbst Religion sein? Atheismus ist zuerst mal a priori metaphysich, weil er Aussagen trifft, die über die sinnlich erfahrbare Wirklichkeit hinausgehen. Im Unterschied zum Agnostizismus behauptet der Atheismus, dass es nicht nur keine Hinweise auf Götter in der Welt gibt, sondern dass es wahr sei, dass es Götter einfach überhaupt nicht gebe. Eine Aussage also, die selbst über die empirische Erfahrung hinausgeht und damit eine metaphysische Aussage darstellt. Somit ist eine für meine Definition für Religion notwendige Eigenschaft durchaus erbracht. Aber ist sie auch hinreichend? Nach meinem Verständnis beinhaltet Religion immer auch ein Heilskonzept. Was ist unter „Heilskonzept“ zu verstehen? Z. B. ein in der jeweiligen Glaubensüberlieferung enthaltenes System von Überzeugungen, Erwartungen, Hoffnungen und Werten, mit dem es den Religionsanhängern gelingt, sich positiv mit existenziellen Fragen (Leid, Krankheit, Tod, Schuld, Schicksalsschlägen, Sinnfrage, etc.) auseinander zu setzen. Der Atheismus steht hier vor gewissen Herausforderungen, würde ich mal meinen. Hier muss sich der Atheismus mit dem Humanismus, der Ethik und der Philosophie treffen. Herauszuarbeiten wäre damit ein Heilskonzept, das von möglichst vielen Atheisten geteilt werden kann, also möglichst allgemein ist, aber auch konkret genug um einen konkreten Nutzen bereitzustellen. Würde man ein solches Heilskonzept bereitstellen, wäre damit auch schon der Startschuss gegeben für die Aufspaltung der atheistischen Religion in unterschiedlichste “Denominationen”. Wünschenswert? Ja, das hätte was 🙂