Medienecho

Referenzen und Erwähnungen der Atheistischen Religionsgesellschaft in den Medien


Irvin Yalom über uns am 3.5.2015

Irvin Yalom ist emeritierter Professor für Psychiatrie an der Universität Stanford und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Bücher und Romane. Er hat uns am 3.5.2015 geschrieben: it’s a wonderful idea – badly needed and i wish you good luck in your work – irv yalom (Bild „Yalom“ von User:Masangina – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Irvin D. Yalom

6./8.4.2013: Artikel von Herbert Lackner im „Profil“

Wir wurden erwähnt in einem “Profil”-Artikel von Herbert Lackner (erschienen am 6.4.2013; gedruckt erschienen am 8.4.2013 auf den Seiten 28-31). Anmerkungen von unserer Seite: Die Atheistische Religionsgesellschaft heißt nicht “Atheistische Religionsgemeinschaft” sondern “Atheistische Religionsgesellschaft”. Die Atheistische Religionsgesellschaft ist keine “ironisch gemeinte Travestie” sondern ernst gemeint. Am 6.4.2013 hatten wir nicht 125 sondern 167 Mitglieder.


3./4.4.2013: Gastkommentar von Ulrich H. J. Körtner in der „Presse“

Wir wurden erwähnt in einem “Presse”-Gastkommentar von Ulrich Körtner (3.4.2013; gedruckt erschienen am 4.4.2013 auf Seite 26). Dazu einige Anmerkungen von uns: Leider wird hier nicht mit ausreichender Deutlichkeit – man kann auch sagen: so gut wie überhaupt nicht – zwischen der Atheistischen Religionsgesellschaft und anderen unterschieden. Auf diese Weise erweckt der Gastkommentar sehr leicht einen sehr falschen Eindruck. Die Atheistische Religionsgesellschaft führt zum Beispiel keinen “Kampf gegen Religion”, sondern will vielmehr selber als religiöse Bekenntnisgemeinschaft bzw. Religionsgesellschaft anerkannt werden; ebenso stellt sie nicht “das elementare Menschenrecht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit infrage”, sondern nimmt es vielmehr selber in Anspruch. Auf diesen Gastkommentar bezieht sich auch ein Online-Bericht auf religion.orf.at vom 4./5.4.2013.


14.2.2013: Kommentar von Ursula Baatz in der “Furche”

In einem Kommentar “Atheismus – eine anerkannte Religion?” für “Die Furche” (erschienen am 14.2.2013 im 69. Jahrgang, Heft Nr. 7, auf Seite 17) hat Ursula Baatz geschrieben: “Eine kleine Gruppe junger und engagierter Atheisten strebt die Anerkennung der Atheistischen Religionsgesellschaft als Bekenntnisgemeinschaft an, und später auch als Religion.” Anmerkung unsererseits: Die amtliche Feststellung, dass es sich um eine Religion handelt, ist bereits Voraussetzung für eine Anerkennung als staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft (siehe § 1 des Bekenntnisgemeinschaftengesetzes).


5.8.2009: Streitgespräch zwischen Andreas Khol und Niko Alm auf “derStandard.at”

In einem Streitgespräch “Sie tun mir als Atheist ja leid” mit Niko Alm (erschienen am 5.8.2009) sagt Andreas Khol (Verfassungsjurist, zur Zeit der parlamentarischen Entscheidungen über das “Bundesgesetz über die Rechtspersönlichkeit von religiösen Bekenntnisgemeinschaften” Klubobmann des ÖVP-Parlamentsklubs) ganz klar (im Teil 3): “Also, der Glaubens- und Gewissensfreiheit steht das Recht der Religionsausübung in der Verfassung gleichberechtigt gegenüber. Die stehen in einem Spannungsverhältnis, das der Gesetzgeber zu lösen hat. Das Recht auf Religionsausübung findet sich auch in allen internationalen Menschenrechtsdokumenten, und das ist die Begründung, warum der Staat hier in Österreich alle religiösen Gruppen mit Selbstverwaltung und finanziellen Mitteln ausstattet und auch den Religionsunterricht fördert. Wenn die Atheisten sich zusammenschlössen und sagen, wir sind eine Bekenntnisgemeinschaft, hätten sie genau die gleichen Rechte.” (Hervorhebung durch uns)