Wilfried Apfalter


Über Wilfried Apfalter

Ich bin fasziniert von dem, was alles möglich wäre/ist bzw. sein wird, und freue mich schon auf den Tag, an dem wir unseren Antrag beim Kultusamt stellen.


Unsere Antragstellung beim Kultusamt (2)

Der Genetiker John B. S. Haldane schrieb einmal („The truth about death“, Journal of Genetics, 58 (1963) 463-464, auf Seite 464): I suppose the process of acceptance will pass through the usual four stages: 1. This is worthless nonsense, 2. This is an interesting, but perverse, point of view, 3. This is true, but quite unimportant, 4. I always said so. („Ich gehe davon aus, dass der Prozess der Akzeptanz durch die üblichen vier Phasen verlaufen wird: 1. Das ist wertloser Blödsinn, 2. Das ist eine interessante, aber perverse Perspektive, 3. Das ist wahr, aber ziemlich unwichtig, 4. Ich habe es immer schon gesagt.“) Auch unser Vorhaben, als „Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich“ (ARG) mit einem entsprechenden Antrag beim Kultusamt eine staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft zu werden, muss wohl diese vier Phasen der Akzeptanz durchlaufen. In diesem zweiten Beitrag unserer Serie soll nun ein wenig beleuchtet werden, warum unser Ziel, eine staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft zu werden, Sinn macht und warum wir diese Herausforderung daher mit Freude annehmen.


ARG 2017 in Wien – Infostand und Stammtisch – Kurzer Rückblick 1

In Wien haben wir das nun zu Ende gehende Jahr 2017 für mehrere Kundgebungen mit Infostand auf der Mariahilfer Straße genutzt, um in persönlichen Gesprächen im öffentlichen Raum für mehr Gleichberechtigung von Atheistinnen und Atheisten zu werben und dabei auch über unsere Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) zu informieren.