Wilfried Apfalter


Über Wilfried Apfalter

Ich halte unsere Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) für ein in mehrfacher Hinsicht sehr spannendes Projekt und bin fasziniert von dem, was alles möglich wäre/ist bzw. sein wird.

Stellungnahme zum Ministerialentwurf für ein Gesetz zur Einführung des Ethikunterrichts 2

Am 30. Mai 2020 haben wir der Parlamentsdirektion eine Stellungnahme des Präsidiums der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) zum Ministerialentwurf 25/ME der laufenden Gesetzgebungsperiode (Ministerialentwurf für ein „Bundesgesetz, mit dem das Schulorganisationsgesetz und das Land- und forstwirtschaftliche Bundesschulgesetz geändert werden“) elektronisch übermittelt.


Aviso: Artikel über die ARG im Journal of Law, Religion and State

Wie wir heute erfahren haben, wird voraussichtlich Ende Juni im Journal of Law, Religion and State ein Artikel mit dem Titel “Is an atheist religion in Austria legally possible?” (auf Deutsch: “Ist eine atheistische Religion in Österreich rechtlich möglich?”) erscheinen.


Covid-19-Auswirkungen auf unser Eintragungsverfahren

Wir sind heute aus dem Kultusamt darauf hingewiesen worden, dass “nach § 1 Bundesgesetz betreffend Begleitmaßnahmen zu COVID-19 im Verwaltungsverfahren, im Verfahren der Verwaltungsgerichte sowie im Verfahren des Verwaltungsgerichtshofes und des Verfassungsgerichtshofes (Artikel 16 BGBl. I 16/2020)” Fristenläufe nach dem Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) verlängert wurden:


Weitere Replik auf Konrad Paul Liessmann: Atheismus und Religion

Am 18. Jänner hat Konrad Paul Liessmann unter dem Titel “Ridiküle Religionen” einen religionsrechtlichen Antrag der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich (ARG, atheistisch.at) kommentiert (NVT, 18.1.2020, S. 10). Herr Liessmann vermittelt in seinem Text den Eindruck, dass Religion den Glauben an einen Gott voraussetze, und verkürzt Religion sinngemäß auf religiöse Gefühle.


Unsere Replik in der NZZ auf Konrad Paul Liessmann

In der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) ist kürzlich ein Kommentar von Konrad Paul Liessmann zu unserem Eintragungsantrag beim Kultusamt erschienen. Daraufhin habe ich mit der NZZ Kontakt aufgenommen. Einer ersten E-Mail der NZZ-Redaktion war zu entnehmen, es wäre allenfalls denkbar, dass ich “eine Replik mit 3600 Zeichen incl. Leerschläge” für die NZZ schreibe.