Dialog


ARG und arrrgh: ein HVÖ-Abend

Am 13. November 2018 hat im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Humanistische Akademie Wien/NÖ” des Humanistischen Verbands Österreich (HVÖ) eine Veranstaltung stattgefunden, bei der die Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) und die Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Österreich (KdFSM) vorgestellt wurden. Dazu ist nun im Blog “Ramen, ich frage euch!” ein Bericht eines pastafarischen Teilnehmers erschienen.


Unterstützung sehr willkommen – vielen Dank!

Es ist an der Zeit, hier an dieser Stelle auch einmal “Danke!” zu sagen für die vielfältigen Formen von Unterstützung, die unsere Mitglieder und weitere Unterstützerinnen und Unterstützer für unsere Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) zur Verfügung stellen.


Unsere Antragstellung beim Kultusamt (2) – warum überhaupt?

Der Genetiker John B. S. Haldane schrieb einmal („The truth about death“, Journal of Genetics, 58 (1963) 463-464, auf Seite 464): I suppose the process of acceptance will pass through the usual four stages: 1. This is worthless nonsense, 2. This is an interesting, but perverse, point of view, 3. This is true, but quite unimportant, 4. I always said so. („Ich gehe davon aus, dass der Prozess der Akzeptanz durch die üblichen vier Phasen verlaufen wird: 1. Das ist wertloser Blödsinn, 2. Das ist eine interessante, aber perverse Perspektive, 3. Das ist wahr, aber ziemlich unwichtig, 4. Ich habe es immer schon gesagt.“) Auch unser Vorhaben, als „Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich“ (ARG) mit einem entsprechenden Antrag beim Kultusamt eine staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft zu werden, muss wohl diese vier Phasen der Akzeptanz durchlaufen. In diesem zweiten Beitrag unserer Serie soll nun ein wenig beleuchtet werden, warum unser Ziel, eine staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft zu werden, Sinn macht und warum wir diese Herausforderung daher mit Freude annehmen.