Interreligiöser Dialog und Hilfe gegen religiöse Verfolgung: wir verwirklichen beides 5
Es gibt Dinge, die vielleicht auf den ersten kurzen Blick widersprüchlich wirken und es dann aber bei genauerem Hinsehen gar nicht sind.
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Zum Inhalt springenEs gibt Dinge, die vielleicht auf den ersten kurzen Blick widersprüchlich wirken und es dann aber bei genauerem Hinsehen gar nicht sind.
Der Fall aus dem Himmel hat etwas Befreiendes, kann aber auch sehr beängstigend sein. Wer gelernt und vielleicht sogar geglaubt hat, dass der Tod nicht wirklich das Ende ist, kann durchaus in Panik fallen, wenn er den Glauben verliert und ihm der Tod als ultimatives, unentrinnbares und endgültiges Schicksal zum ersten Mal ins Bewusstsein dringt.
Auf religion.orf.at ist heute über den World Atheist Day berichtet worden (“Atheisten fordern Debatte über Kirchenprivilegien”, 23. März 2023).
In der Tageszeitung “Die Presse” ist heute ein Leserbrief eines Präsidiumsmitglieds der Atheistischen Religionsgesellschaft erschienen (“Aggiornamento”, 23.03.2023, Seite 25).
Der World Atheist Day (23. März) geht auf eine Initiative der internationalen Facebook-Organisation „Atheist Republic“ zurück. Dieser Tag bietet uns allen weltweit eine Gelegenheit, uns die in verschiedenen Teilen unserer Welt mitunter lebensbedrohend prekäre Lage von Atheist:innen vor Augen zu führen und gleichzeitig alle Atheist:innen zu ermutigen, sich als Atheist:in für eine faire Gleichberechtigung aller Menschen einzusetzen und sich vielleicht sogar als Atheist:in zu erkennen zu geben.
Im Rahmen der oberösterreichischen UpperMedia-Reihe “Knödltalk” ist seit heute auch ein Interview mit einem Atheisten, Mitglied der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich (ARG), zu sehen.
Heute, am 8. März 2023, ist wieder Internationaler Frauentag (“Weltfrauentag”).
Eine Religionskritik, die ihrem Namen gerecht wird, hat es immer mit Religion(en) und Kritik zu tun. Sie besteht nicht nur darin, negative Seiten von Religion(en) wahrzunehmen und darzulegen. Wirklich „kritische“ Religionskritik bemüht sich um einen ernsthaften, weltoffenen und möglichst realistischen Blick auf Religion(en). Sie ist daher auch in der Lage, positive Seiten von Religion(en) wahrzunehmen und darzulegen.
Die Atheistische Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) hat heute über die von ihr dazu bevollmächtigte Rechtsanwaltskanzlei Mag. Georg Bürstmayr und Mag. Ralf Niederhammer (Rechtsanwälte in Kooperation) eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingebracht. Diese Beschwerde richtet sich gegen ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichts Wien (VGW), mit dem der Antrag der ARG auf Eintragung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft abgewiesen wurde.
Im dritten Beitrag unserer ARG-Audio-Podcast-Reihe geht es darum, wie ein “Lebenswald” der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich (ARG) aussehen könnte.