Steiermark


Steiermark-Treffen der Atheistischen Religionsgesellschaft in Graz

Liebe Mitglieder und Interessierte im Raum Graz, der Steiermark und auch darüber hinaus: Am 24. Februar 2025 besteht ab 18:00 die Möglichkeit, die Atheistische Religionsgesellschaft ganz persönlich kennen zu lernen uind sich mit gleichgesinnten Atheistinnen und Atheisten auszutauschen. Wir veranstalten ein Stammtischtreffen im Spektral, einem offenen Veranstaltungsraum in Graz (Lendkai 45/1). Geplant ist ein kurzer Impulsvortrag zum Thema “Wozu überhaupt eine Atheistische Religionsgesellschaft?”, mit darauffolgenden Gesprächen in gemütlicher Runde. Um die Teilnehmerzahl grob abschätzen zu können bitten wir um eine kurze Mail an steiermark@atheistisch.at, wenn Sie kommen möchten. Aber auch ein spontanes Erscheinen ist natürlich möglich. Auf Ihre Teilnahme freuen sich Niko und Martin, Präsidiumsmitglieder und Regionalkontakte der ARG in der Steiermark


Präsidiumszusammenkunft am 26.-28. Mai am Nestelberg 1

Am letzten Wochenende im Mai 2017, vom 26. bis zum 28. Mai, hat sich das Präsidium zu einem Arbeitstreffen auf dem Hof von Nikolaus Bösch am Nestelberg in St. Stefan im Rosental zusammengefunden. Zentraler Programmpunkt war die zeremonielle Erweiterung des Präsidiums um ein weiteres Mitglied. Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Heuerntewetter wurde Karl Wergler*, bisher Präsidiumsassistent, in das Präsidium der Atheistischen Religionsgesellschaft in Österreich aufgenommen. Das Präsidium besteht somit seit dem 27. Mai aus den vier Präsidiumsmitgliedern Wilfried Apfalter, Nikolaus Bösch, Karl Wergler* und Martin Perz.


Speis, Trank und eine Tischkarte: Alles was ein guter Stammtisch braucht.

Tischgespräche über “Gott und die Welt” – Bericht vom Atheistischen Stammtisch in Graz

Vergangenen Mittwoch, den 31. Mai, fand in Graz ein weiterer Stammtisch der Atheistischen Religionsgesellschaft (ARG) für die Region Steiermark statt. Es war ein ungezwungener Abend in entspannter Runde aber mit tiefsinnigen Gesprächen. Hier ist ein kurzer Bericht von Martin Perz.